"Zither am Berg“ ist vorbei


„Zither am Berg“ ist vorbei. Zu unserer großen Freude ist das Festival hervorragend gelaufen. Die drei Tage haben nicht nur die Musikerinnen und Musiker als Plattform für Begegnungen und Austausch genutzt, sondern auch die Besucher.  Das breite Spektrum an Konzerten, das zwischen Tradition und Avantgarde changierte, traditionelle Volksmusik, Alte und Neue Musik, aber auch Klanginstallationen  und Rockmusik bot, kam ausgezeichnet an. 

Viele Konzerte waren ausverkauft, alle sehr gut besucht. Die zehn Workshops am Samstag waren ausgebucht, in manchen drängten sich die zahlreichen passiven Teilnehmer dicht an dicht.  Die drei Jugendkonzerte im Bad Aiblinger Kurhaus, in denen über 100 junge Zitherspielerinnen und Zitherspieler auftraten, begeisterten die Zuhörer genauso wie das ungewöhnliche Festkonzert am Samstagabend. Der gute Besuch freute natürlich auch die Aussteller. Sogar mit dem Wetter hatten wir am Sonntag Glück. Zwar war es in der überfüllten Berblinger Kirche bei der hinreißenden Matinee mit Alter Musik noch recht kühl. Doch diejenigen, die zu Fuß oder mit der Zahnradbahn auf den Wendelstein kamen, erlebten einen wunderbaren Tag über dem Nebelmeer mit musikalischen Angeboten, die von Rock über Alte Musik hin zu avantgardistischen Klängen reichten. Die Volksmusikantinnen und –musikanten auf der Mitteralm, die auf halber Strecke zum Gipfel liegt, waren trotz des Nebels ständig dicht umlagert.
Der große Erfolg, der sich auch in der positiven Resonanz der Medien zeigt, wäre natürlich niemals möglich gewesen, ohne das Engagement vieler. Nochmals einen ganz herzlichen Dank an die Musikerinnen und Musiker, die zum Teil weite Anreisen in Kauf nahmen, um an den Konzerten mitzuwirken. Ihr wart wunderbar. Dank aber auch an all diejenigen, die sich im Vorfeld monatelang für „Zither am Berg“ engagierten und während der drei Tage für einen reibungslosen Ablauf sorgten. Und natürlich noch einmal einen großen Dank an all unsere Sponsoren, ohne deren finanzielle Unterstützung die Veranstaltungen anlässlich unseres 50-jährigen Bestehens nicht möglich gewesen wären.