25.–27. Februar 2022: 9. Internationaler Zitherwettbewerb 2022 

Öffentliche Wertungsspiele und Preisträgerkonzerte | weltweit einzigartige Möglichkeit im Fach Zither 

 Der 9. Internationale Wettbewerb für Zither solo findet von Freitag, den 25. bis Sonntag, den 27. Februar 2022 an der Hochschule für Musik und Theater München (HMTM) statt. Der Wettbewerb wird vom Deutschen Zitherbund e.V. in Kooperation mit der HMTM veranstaltet. Künstlerischer Leiter und Initiator des Wettbewerbs ist HMTM-Professor Georg Glasl. Ziel des Wettbewerbs ist es, junge Zitherspielerinnen und Zitherspieler aus ganz Europa durch Wettbewerb und Konzerte zu fördern und weiter zu qualifizieren – eine bisher weltweit einzigartige Möglichkeit im Fach Zither. 

In öffentlichen Wertungsspielen im Carl-Orff-Auditorium (Luisenstraße 37a) treten vom 25. bis zum 27. Februar Musikerinnen und Musiker aus aller Welt im Wettbewerb um den Ernst-Volkmann-Preis gegeneinander an. Zugelassen sind Musiker*innen im Alter von 19 bis 35 Jahren. Der erste Preis ist dabei mit 1.500 Euro, der zweite mit 1.000 Euro, der dritte mit 500 Euro dotiert. Das Pflichtstück für diesen Wettbewerb ist in diesem Jahr das Werk »Loop Study #3 for Zither« von Bernhard Lang. Weiterhin muss das Programm eine Originalkomposition aus dem 20./21. Jahrhundert und die Transkription eines Werkes vor 1750 enthalten. Das Preisträgerkonzert »Loop Study« findet am Samstag, den 26. Februar 2022 um 20:00 Uhr in der Reaktorhalle (Luisenstraße 37a) statt. 

 Der Wettbewerb richtet sich jedoch auch an den Zithernachwuchs. Für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren werden in vier Altersgruppen Nachwuchsförderpreise ausgelobt. Auch hier sind die Wertungsspiele öffentlich (Carl-Orff-Auditorium). Die Förderpreise I bis IV sind dotiert mit jeweils 300 Euro, 200 Euro, 100 Euro und 50 Euro. Das Pflichtstück für den Förderpreis I ist in diesem Jahr »between the lines« von Konstantia Gourzi, für den Förderpreis II die »Minoische Variationen über den Stiersprung« von Arash Safaian und für den Förderpreis III das Stück »Nordlicht« von Eva Kuhn. Das Preisträgerkonzert »between the lines« findet am Sonntag, den 27. Februar 2022 um 17:00 Uhr in der Reaktorhalle (Luisenstraße 37a) statt. 

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Die Platzzahl ist auf 50% der Saalkapazität begrenzt. 

Der 9. Internationale Wettbewerb für Zither solo wird gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kultur und der Ernst von Siemens Musikstiftung. 

Die Konzertdetails im Überblick: 

Öffentliche Wertungsspiele (Carl-Orff-Auditorium): 

Freitag, 25. Februar 2022, ab 15:00 Uhr Ernst Volkmann-Preis 1. Durchgang 

Samstag, 26. Februar, ab 10:00 Uhr Ernst Volkmann-Preis 2. Durchgang 

Samstag, 26. Februar, ab 15:00 Uhr Nachwuchsförderpreis 

Sonntag, 27. Februar, ab 10 Uhr Nachwuchsförderpreis 

hellhörig 2 – »Loop Study« 

Konzert mit den Preisträgern des Ernst Volkmann-Preises 

Samstag, 26. Februar, 20:00 Uhr, Luisenstraße 37a, Reaktorhalle 

hellhörig 3 – »between the lines« 

Konzert mit den Preisträgern des Nachwuchsförderpreises 

Sonntag, 27. Februar, 17:00 Uhr, Luisenstraße 37a, Reaktorhalle 

Der Eintritt ist für alle Konzerte frei; begrenzte Platzanzahl, 50% der Saalkapazität [Schachbrettbestuhlung]. 

Hygiene-Bedingungen: 

Zugang nur mit 2G-Plus-Nachweis (mit nachgewiesener Booster-Impfung entfällt die Test-pflicht). 

Es besteht FFP2-Maskenpflicht auch am Platz. 

Kontrolle und Einlass jeweils ab einer Stunde vor Veranstaltungsbeginn 

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